Eine Notiz von Luke F. Walton, Gründer von Surmado.
Bei der National Association of Music Merchants (NAMM) habe ich intensiv an Kampagnen und Branchenaktionen mitgewirkt, die Musikunternehmen, Pädagogen und Event-Profis geholfen haben, einen brutalen Umbruch zu überstehen. Wir hatten es nicht mit abstrakter „digitaler Transformation“ zu tun. Wir haben mitangesehen, wie echte Menschen ihr Einkommen, ihre Veranstaltungsorte, ihre Schüler und die Unternehmen verloren, die sie über Jahrzehnte aufgebaut hatten. NAMMs öffentlicher Aufruf zur COVID-19-Hilfe für Event-Profis hat das Ausmaß eingefangen: 77 % der Live-Event-Profis hatten 100 % ihres Einkommens verloren, 96 % der Unternehmen hatten Personal abgebaut, und 97 % der selbstständigen Auftragnehmer hatten ihre Jobs verloren.
Diese Erfahrung hat Surmado geprägt. Ich habe gelernt, dass Kleinunternehmen in der Regel nicht deshalb zurückbleiben, weil sie faul, unraffiniert oder minderwertig sind. Sie bleiben zurück, wenn sich das Umfeld schneller verändert, als sie sich anpassen können, und wenn die Werkzeuge, die ihnen helfen sollen, zu teuer, zu komplex oder für jemand anderen gebaut sind.
COVID hat digitale Präsenz zur Pflicht gemacht. KI tut das jetzt wieder.
Surmado ist meine Antwort auf dieses Muster. Wir migrieren und bauen Websites neu auf, optimieren sie für KI und Suche und übernehmen die gesamte Wartung, damit Unternehmerinnen und Unternehmer mit weniger Stress mehr Geld verdienen können.
Ich will keine Welt voller großer Konzernketten. Das ist das Warum hinter dem, was wir tun.
— Luke F. Walton, Gründer, Surmado